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Kapitel 4: Ahoi! Käptn RuffyUnsere Freunde sind schon einige Seemeilen von der Insel entfernt. Sie war schon nicht mehr zu sehen.
"So, Leute!", fing Ruffy an. "Ich glaube es wird mal langsam Zeit, die Aufgaben hier auf dem Schiff zu verteilen. Goku, du wischst das Deck!" "Was!?" "Takato, du bist für die Kombüse und somit für das Essen verantwortlich!" "Aber!?" "Und du Guilmon, kletterst da auf den Mast hoch und hälst Auschau!", sagte er mit grinsendem Gesicht und zeigte auf den Ausguck. "Und ich...", fuhr er mit einem noch breiterem Grinsen auf dem Gesicht fort,"...bin natürlich der Kapitän, hahaha!^^". Daraufhin lief Ruffy zum Steuerad und sagte: "Los, keine Müdigkeit vortäuschen! An die Arbeit!"
"Für wen hält sich Ruffy bloß! Etwa für einen Piratenkönig?", flüsterte Takato so leise, das nur Guilmon und Goku ihn verstehen konnten.
"Naja, vielleicht sollten wir einmal mitspielen, um ihn glücklich zu machen.", antwortete Goku.
"Weil, eine Meuterrei können wir später immernoch anzetteln", sagte Goku mit einem Grinsen auf dem Gesicht. "Meuterei? Schmeckt das gut?" murmelte Guilmlon ahnungslos.
Seufzend standen die drei auf. Takato ging unter Deck, Goku zu den Putzlappen und Guilmon versuchte die Leiter zum Ausguck hochzuklettern, was er letztendlich nach mehreren Abstürzen aus geringer Höhe geschafft hatte.
Unsere drei Freunde schufteten schwer unter der Leitung von Ruffy.
"Hast du schon etwas gesehen?", schrie er Guilmon zu, der 12 Meter über ihm war.
Dieser schüttelte nur den Kopf.
"Wie lange dauert es denn noch, bis wir endlich Land in Sicht haben?", fragte er sich draufhin.
"Mach dir keinen Kopf.", antwortete Goku, der gerade das Steuerrad polierte. "Wir werden schon früh genug ankommen, um Misty zu retten."
"Das sagst du so leicht." Atwortete Ruffy.
Langsam verdunkelte sich der Himmel.
"Was ist denn jetzt los?", fragte Ruffy aufgeregt.
"Wir kommen wohl langsam in den Bereich, wo die dunklen Mächte die Sonne versperren."
Hohe Wellen taten sich auf.
"Was macht ihr hier oben denn!? Jetzt sind mir die ganzen Steaks in eine dreckige Ecke gefallen!", schrie Takato, der wieder an Deck kam, um sich bei Ruffy zu beschweren.
Die Wellen wurden immer größer.
"Ich sehe etwas!", rief Guilmon vom Ausguck.
"Eine riesige Schlange kommt auf uns zu!"
"WAAAS?!", schrieen Ruffy, Goku und Takato zugleich....
Die Schlange schlug mit ihrem Schweif auf die Wasseroberfläche, wodurch eine riesige Welle entstand.
Die Welle raste auf das Schiff zu.
"Achtung! Da kommt eine Welle auf uns zu!", rief Guilmon kurz bevor die Welle das
Schiff erreichte.
Die Welle brach über das Schiff. Guilmon fiel vom Ausguck.
"AUTSCH!", schrie Takato, als Guilmon genau auf ihm landete. "Tut mir leid, Takato." entschuldigte er sich bei seinem Freund, als plötzlich Goku auf sie zustürzte.
"Schnell, zur Seite!", rief er und konnte seine Freunde mit schnell zur Seite zerren,
als der Mast mit einem Krachen umstürzte. Genau dorthin, wo Takato und Guilmon kurz zuvor noch gelegen haben.
"Ist euch was passiert?", fragte Ruffy, der erschrocken angelaufen kam, um nach seinen Freunden zu schauen.
"Wenn ihr denkt, ihr könntet etwas gegen uns unternehmen, dann habt ihr euch aber gewaltig getäuscht!", erklang die raue Stimme der Schlange.
"Gebt besser gleich auf, sonst wird dies euer Ende sein!", fuhr die Stimme fort.
Ein letztes mal holte die Schlange mit ihrem Schwanz aus um eine riesige Welle
herbeizurufen. Die Jungs und Guilmon hielten sich fest, so sehr wie sie es vermochten, konnten sich allerdings nicht halten und wurden miot Teilen des Schiffes davongespült. Das Schiff wurde von der Welle erfasst und Takato wurde plötzlich schwarz vor Augen.
Takato fiel tiefer und tiefer in die Dunkelheit.
"Takato!", rief Guilmon, der sich immer weiter von ihm entfernte.
"Guilmon!"
"Ich kann mich nicht mehr länger festhalten!", sagte Ruffy der auch kurz davor war wegzufliegen.
"Du darfst die Kette nicht loslassen! Wir dürfen uns nicht trennen!", rief ihm Goku zu, der ihn jetzt nur noch fester hielt.
"AHHHH!" Ruffy flog von ihnen weg.
"Ruffy!", rief Takato, der den Tränen nahe war.
Plötzlich erschien ein Schattenwesen neben ihn.
"Und ihr beide werdet euch nun auch noch trennen!", sagte es, der beide an den Arm packte und in unterschiedliche Richtungen schleuderte.
Sie konnten sich noch einige Sekunden lang schreien hören, bevor sie vom einsamen und dunklen Nichts vorschluckt wurde.
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